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Ein Morgen, zwei Stunden später.
Es ist ein gewöhnlicher Dienstagmorgen
und wie immer strahlt mich der Wecker
unschuldig an.
Nach fünf Minuten rum liegen denke ich mir
OK. Steh ich mal auf und schau was der Tag
für mich bereitstellt.
Doch schon im Bad verstreut meine Mutter eine
gute Laune, dass mir schlecht wird
doch was soll's da muss ich durch
Wieder in meinem Zimmer versuche ich
mich anzuziehen, meistens merke ich
nicht welche Farbe was hat aber irgendwie
geht's schon
Zum Bus gehe ich meistens wie im
Delirium ich bin einfach drin
und weiß nicht wie.
Doch dann das Beste am Schluß, die Schule
ich steh vor ihr und denk nur schon wieder 2 Stunden
vorbei und wie viel werde ich hier noch
an mir vorbeiziehen sehen.
Jan-Cord Laudon
Deutschunterricht, Klasse 9c
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